EWM - activArc
EWM activArc
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Einfacher und schneller WIG-Schweißen Hohe Kosteneinsparung durch sicheres Schweißen und reduzierte Anlauffarbe bei CrNi Einfacher manuell Schweißen, z. B. beim Heften, mit Minimierung von Wolframeinschlüssen Ausgezeichnete Schweißnahteigenschaften annähernd mit Plasma-Qualität EWM-activArc-Prospekt [1.251 KB] zum Downloaden. |
Weiteres zu activArc
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Innovative WIG/PLASMA Schweißprozesse Innovative WIG/PLASMA Schweißprozesse [1.773 KB] zum Dowloaden. |
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Schneller, besser, einfacher schweißen
EWM-activArc ist das jüngste Ergebnis der Forschungs- und Entwicklungsarbeit unseres Unternehmens. Mit diesem neuen Verfahren zum Wolfram-Inert-Gas (WIG)-Schweißen hält nun schon die dritte schweißtechnische Innovation in Folge in Verbindung mit Stromquellen aus Mündersbach Einzug in die Praxis. Wie zuvor schon die EWM-forceArc- und -coldArc-Verfahren, bietet auch diese Neuheit dem Anwender entscheidende wirtschaftliche wie qualitative Vorteile für seine Fertigung: deutlich geringere Kosten, einfacheres Schweißen, hochwertige Schweißergebnisse.
Möglichst ohne Nacharbeit produzieren – für diese Hauptforderung eines jeden Anwenders bietet activArc die entscheidende Lösung. Die Erfolgsformel dazu lautet: „Fokussierter Lichtbogen für gezielte und bessere Wärmeeinbringung, tieferen Einbrand und bessere Wurzelerfassung“! Daraus resultiert eine sehr schmale Wärmeeinflusszone mit Schweißnähten, wie sie sauberer und schöner kaum sein können; nur mit minimalen Spuren von Anlassfarbe am Werkstück. Ein zusätzliches Plus der schmalen Schweißnaht ist der geringe Verzug, wodurch sich auch der Aufwand für teures Richten minimiert.
Derart günstige Schweißeigenschaften steigern auch das Erfolgserlebnis bei der Arbeit. Dem Schweißer erleichtert activArc zudem seine tägliche Arbeit erheblich: Der Lichtbogen zündet besser und ist schon bei niedrigen Strömen stabiler – kein Festkleben der Wolframelektrode beim Berühren des Schweißbades (besonders vorteilhaft beim Heften), Wolframeinschlüsse gehören so der Vergangenheit an.
Wird das Verfahren gepulst betrieben (z. B. mit 2,5 kHz), erfahren alle positiven Eigenschaften eine weitere Steigerung. Und, was für das manuelle Fügen bedeutungsvoll ist, gilt uneingeschränkt auch für das mechanisierte Schweißen.

